Deutscher Katholikentag Saarbrücken 24.Mai bis 28.Mai 2006

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Unwahrheiten von Straßenbahnfahrern

Dienstag, 22.6.2004


Es hat mir sehr gut in Ulm gefallen und auch mein 3 jähriger Sohn hat alles gut verkraftet.
Ein unnötiger Wehrmutstropfen war die Tatsache, am Sonntagmorgen an der 40 Minuten an einer Straba-Haltestelle zu stehen und mit Kinderwagen nicht wegzukommen. Wenn dann ein Fahrer noch sagt es kämen gleich noch Ersatzbusse, dann wartet man halt.
Kam bloß keiner!! War auch nicht vorgesehen. Danke Schön!
 

danke ulm

Montag, 21.6.2004


heute, nachdem alles vorbei, aber die vielen Eindrücke noch nicht ganz verarbeitet, aber das gute Gefühl dabeigewesen zu sein, geblieben ist, möchte ich Ulm danken.
Allen, die ich nicht kenne, die aber gute Arbeit geleistet haben und einen super schönen Katholikentag vorbereitet und ermöglicht haben. Die vielen Helfer waren Klasse- die Ulmer sehr kooperativ und hilfsbereit. Die Busfahrer waren einfach spitze. Jeder 2. hatte eine Frage, und alle wurden freundlich beantwortet. Das gesamte Verkehrsnetz war überhaupt vorbildlich.
Ich hatte eine tolle Gastfamilie, die mich und mein Enkelkind liebevoll aufgenommen hat und alles in allem, war Ulm ein unvergessenes Erlebnis.- toll und besser als in den riesigen Städten wie Berlin.
Ein großes Lob der Kath. Jugendgruppen, die die ètwas andere Stadtführung` mitorganisiert haben, war einfach toll.
Ein Wermutstropfen- muß leider sein. Sieger Köder - schon 1 Stunde vorher anstehen- dann doch keine Chance haben den guten Mann zu Gesicht zu bekommen, war sehr, sehr enttäuschend; denn der Nachmittag war dahin!
Mein Vorschlag für die Zukunft: warum 2 Stunden für alle die reinkamen (5oo) und nicht 3x 45 Min.?- alle wären bereitgewesen weiter zu warten.
Und warum waren nur am Mittwoch und Donnerstag Bänke und Tisch auf dem Münsterplatz?
Als älterer Teilnehmer hätte man sich gerne mal ab und zu hingesetzt?
Doch, nochmal, danke Ulm.
kris
 

 
Antwort von Oliver Schütz - Bereichsleiter Programm:
Liebe Frau Marx, vielen Dank für das dicke Lob. Das tut allen gut nach vielen Monaten harter Vorbereitungsarbeit. Um ganz ehrlich zu sein, wir wurden alle etwas überrascht vom Ansturm der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Folge war leider, dass manche Veranstaltungen überfüllt und aus Sicherheitsgründen geschlossen werden mussten. So bei Sieger Köder. Pfarrer Köder wünschte sich ausdrücklich einen nicht zu großen Raum, damit auch noch von der letzten Reihe etwas zu sehen war. Die Veranstaltung war aber mehr als ein Malprojekt, sie war auch eine Vorstellung des regionalen Bündnisses für Arbeit. Von ihrem Aufbau her konnte sie daher nicht einfach halbiert werden. Trotzdem, es tut mir um alle leid, die nicht hinein kamen, denn wir organisieren Veranstaltungen ja zum Besuchen, nicht zum Schließen. Die Bänke auf dem Münsterplatz waren für den Abend der Begegnung und die Kaffeetafelaktion aufgestellt. Ansonsten mussten sie abgebaut werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe wie: Zusätzlicher Bewachungsaufwand, Sicherheit und Besucherfluss, Zugänglichkeit der Bühne. Wir nehmen aber Ihren Hinweis für künftige Planungen gerne auf. Kommen Sie doch wieder zum Katholikentag, 2006 nach Saarbrücken. Beste Grüße aus Ulm

 

Band auf dem Münsterplatz

Montag, 21.6.2004


Also vorher haben aber auch noch die Wise Guys gespielt, auch sehr klasse!!!
 

Gruss an alle

Montag, 21.6.2004


Hallo Leute,

will an dieser Stelle mal alle Helfer vom Katholikentag grüßen. Insbesondere HEZ, HL-Tisch, Orga und an jeden einzelnen MAX. War echt ne super Woche.

Inzwischen geht es auch den Füßen und Beinen etwas besser.... :-)

Freue mich schon aufs nächste Mal.

Grüße an alle,
Andreas (MAX 27)
 

Hi

Montag, 21.6.2004


Hi Leute! Wie heißt die Band gleich nochmal die als 3. am Samstag auf dem Konzert am Münsterplatz gespielt hat?? Wäre cool wenn ihr zurückschreibt.
Lisqa
 

 
Antwort von Antonie Hertlein:
Das war die Band Itchycoo - www.itchycoo.de

 

Lob und Kritik

Montag, 21.6.2004


Liebe Organisatoren,
meine Frau und ich waren mit Verlauf und Inhalt des Katholikentages sehr zufrieden, vielen Dank.
Eine kathastrophale Fehlplanung war jedoch die Tatsache, dass beim Schlussgottesdienst Altarinsel und ein Teil des Musikantenpodiums nicht überdacht war, obwohl der Wetterbericht seit Tagen Regen gemeldet hatte. Wie konnt das passieren? Die Aktiven am Altar mit ihren zum Teil kostbaren Gewändern konnten einem Leid tun. Das durfte nicht passieren.
 


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